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Gmunden.Politik.
Der Gemeinderat besteht aus 37 Mitgliedern. Seit der letzten Gemeinderatswahl 2009 ergab sich folgende Mandatsaufteilung:
- ÖVP: 19 Mandate (47,73 %)
- SPÖ: 8 Mandate (21,72 %)
- FPÖ: 5 Mandate (14 %)
- Die Grünen: 4 Mandate (12,2 %)
- Gmundner Stadtliste (Liste Löcker): 1 Mandate (2,76 %)
[9]Für frühere Bürgermeister siehe Liste der Bürgermeister von Gmunden.Die Stadt Gmunden unterhält enge partnerschaftliche Beziehungen zu der norddeutschen Stadt Tornesch in Schleswig-Holstein und der norditalienischen Stadt Faenza in der Provinz Ravenna.Seit 27. März 2006 ist Gmunden eine offizielle Klimabündnisgemeinde. Im kommenden Jahr werden Sitzungen stattfinden, wo sich die verschiedenen Spezialisten der Stadt über das weitere Vorgehen zur Einhaltung dieser Ziele beraten werden.[10]Die Stadt Gmunden besitzt seit 17. Mai 1862 den Status eines Luftkurortes. Um diesen beibehalten zu können, werden alle zehn Jahre Kontrollen durchgeführt (Luftverschmutzung, Sonneneinwirkung, Niederschlag usw.).
Gmunden.Persönlichkeiten.
Im 19. und 20. Jahrhundert pflegten viele Komponisten und Schriftsteller rege Beziehungen zur Stadt Gmunden. Die berühmtesten waren die Komponisten Johannes Brahms und Anton Bruckner.
Gmunden.Sehenswürdigkeiten.
Die berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt Gmunden sind das Landschloss und Seeschloss Ort. Letzteres war auch Drehort der Fernsehserie Schlosshotel Orth. Das Seeschloss zählt zu den ältesten Gebäuden des Salzkammergutes (im 10. Jahrhundert erbaut) und wurde 909 und später 1053 erstmals urkundlich erwähnt.Nicht weit vom Seeschloss entfernt befindet sich die Villa Toscana. Dieses Gebäude wurde zwischen 1870 und 1877 inmitten eines 88.000 mÂ? grossen Parks als Domizil der Grossherzogin der Toskana, Maria Antonie von Neapel-Sizilien errichtet. Weitere Schlösser in der näheren Umgebung sind das Schloss Cumberland aus dem 19. Jahrhundert und das Schloss Weyer, welches eine Dauerausstellung über Meissener Porzellan beherbergt., der einzige Keramikbrunnen Österreichs, aus dem Trinkwasser vom "Heiligen Bründl" fliesst.In der Stadtpfarrkirche steht der Dreikönigsaltar, der vom oberösterreichischen Bildhauer Thomas Schwanthaler um 1678 geschaffen wurde. In der 1636 erbauten Kapuzinerkirche ist das Hochaltarbild Maria Heimsuchung, 1873 von dem Tiroler Barockmaler Philipp Haller geschaffen, besonders beachtenswert.. Neben alten Häusern, wie das erste Gmundner Rathaus, welches bis ins Jahr 1301 bestand, befindet sich hier auch der Stadtbrunnen mit dem Stadtwappen. Das Rathaus wurde 1574 von einem italienischen Baumeister erbaut, mit einem Keramikglockenspiel aus dem 16. Jahrhundert, und 1925 einer umfangreichen Renovierung unterzogen. Zur Gründungszeit der Stadt war der Marktplatz das wirtschaftliche und politische Zentrum. In einer vom Marktplatz wegführenden Gasse befinden sich neben der ersten Apotheke des Salzkammergutes auch das Pepöckhaus, in dem sich seit 1988 das Klo & So Sanitärmuseum befindet.: Johannes Brahms verbrachte die Sommermonate öfters bei dem Wiener Industriellen Dr. Viktor von Miller zu Aichholz in dessen Gmundner Villa, nach dem Tode von Brahms im Jahre 1897 gründete jener im Jahre 1900 in Gmunden das erste Brahmsmuseum der Welt.[14] der Traunseeschiffahrt. Hier ist der berühmte Raddampfer Gisela (Baujahr 1871) abgestellt. Das Schiff wurde nach der Tochter Kaiser Franz Josephs Gisela Louise Marie von Österreich benannt.Ein weitere Sehenswürdigkeit ist die von Stern & Hafferl erbaute Gmundner Strassenbahn. Sie verbindet das Stadtzentrum mit dem Hauptbahnhof und ist die älteste, kürzeste und â^’ mit einer Steigung von 10 % â^’ die steilste Strassenbahn Österreichs.In der Gmundner-Keramik-Manufaktur kann bei Werksführungen zugesehen werden, wie das typische "Grüngeflammte" entsteht.[15] Der Einfluss der Gmundner-Keramik ist so stark, dass sich Gmunden "Keramikstadt" nennt.Kleine historische Städte.
Gmunden.Wirtschaft und Infrastruktur.Verkehr und Infrastruktur.
1993 wurde der "Verkehrsverbund Gmunden" (VVG) gegründet, zu dem neben der Strassenbahn Gmunden die City-Buslinien 1 und 2 gehören. Später schloss sich dieser "kleine" Verkehrsverbund dem OÖVV (Oberösterreichischer Verkehrsverbund) an. Dadurch wurden weitere Möglichkeiten der Förderung durch das Land Oberösterreich gefunden und die City-Buslinien 3 und 4 eingerichtet. Seit Ende April 2008 gibt es in Gmunden sogar das sogenannte "Mobitipp" dies ist eine OÖVV Informationsausenstelle und bietet den Raum Fahrplaninformationen einzuholen oder Beschwerden abzugeben. Diese Einrichtung wird durch das Land OÖ und die Gemeinden der Bezirke Gmunden und Vöcklabruck ermöglicht.Der City-Busverkehr wird von Stern & Hafferl Verkehrs-GmbH und der ÖBB Postbus GmbH gemeinsam betrieben. Des Weiteren gibt es von Stern & Hafferl, Postbus und Sklona einige Regio-Linien, die Gmunden mit seinen Nachbargemeinden und auch darüber hinaus verbinden. Gmunden verfügt über einen eigenen Bahnhof, der von ÖBB-Personenzügen bedient wird. Ausserdem spielt der Güterverkehr mit der Firma Hatschek eine bedeutende Rolle, da diese eines der grössten Zementwerke in der Region besitzt.Zudem besteht über die Traunseebahn eine Verbindung nach Vorchdorf und weiter mit der Lokalbahn Lambach-Vorchdorf nach Lambach mit Anschluss an die ÖBB.Im historischen Längsschnitt betrachtet, beherbergte Gmunden fünf Bahnhöfe. Heute bestehen neben dem Hauptbahnhof noch der Personenbahnhof, der Pferdeeisenbahn in der Anna-Strasse (heute Wohnhaus), der Seebahnhof und der Bahnhof Engelhof. Der "Traundorfer-Bahnhof" in der Schlagenstrasse wurde Ende der 1970er Jahre abgerissen. Schon in naher Zukunft soll den Seebahnhof dasselbe Schicksal ereilen. Dafür soll Gmunden als Visionärsstadt die Durchbindung von der Strassenbahn zur Regionalbahn bekommen, um ein weiteres attraktives Angebot für Fahrgäste zu schaffen. Das bedeutet eine direkte Linie von Vorchdorf über das Gmundner Zentrum zum Bahnhof. Die Fertigstellung lt. Stern & Hafferl ist 2012 geplant.[13]
Interessantes über Gmunden: (II)
Gmunden
Liste der denkmalgesch? 1/4 tzten Objekte in Gmunden
Geschichte der Stadt Gmunden
Liste der Gemeinden in der Stadtregion Gmunden
Liste der Pfarren im Dekanat Gmunden
Bahnhof Gmunden
Brauerei Gmunden
Bundesrealgymnasium Schloss Traunsee
Burg Grub (Gmunden)
Freisitz Moos
Freisitz M? 1/4 hlleiten (Gmunden)
Freisitz Weinberg
Gerichtsbezirk Gmunden
Gmundner Gesangsverein 1861
Gmundner Keramik
Gmundner Molkerei
Gr? 1/4 nberg (Ober?¶sterreichische Voralpen)
Gr? 1/4 nbergseilbahn
Gschliefgraben
J? 1/4 discher Friedhof Gmunden
Klo & So Sanit?¤rmuseum
Laudachsee
O?? Seilbahnholding
Rund um den Traunsee
Schloss Cumberland
Schloss M? 1/4 hlwang
Schloss Ort
Schloss Roith (Gmunden)
Schloss Waldbach
Schloss Weyer (Gmunden)
Schlosshotel Orth
Stadtpfarrkirche (Gmunden)
Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft
Stra??enbahn Gmunden
Traunsee
Traunstein (Berg)
Villa Toscana (Gmunden)
Werksbahn der Hans Hatschek AG
Wunderburg (Gmunden)
Kategorie:Person (Gmunden)
Kategorie:Sport (Gmunden)
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