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Hermagor-Pressegger See.Politik.Stadtrat und Bürgermeister.
Der Stadtrat (Stadtregierung) besteht aus sieben Mitgliedern. Direkt gewählter Bürgermeister ist Vinzenz Rauscher (SPÖ).
Hermagor-Pressegger See.Persönlichkeiten.
Söhne und Töchter der Stadt:
- Matthias Mayer/Matija Majar-Ziljski (1809-1892), Geistlicher und nationalslowenischer Aktivist
- Oswin Moro (1895-1941), Lehrer und Volkskundler
- Gerhard Lampersberg (1928 - 2002), Komponist
- Anton Dekan (* 1948), Pseudonym Tony Dee, Schriftsteller und Musiker
- Armin Assinger (* 1964), ehemaliger österreichischer Skirennläufer und nunmehriger Fernsehmoderator
Hermagor-Pressegger See.Kultur und Sehenswürdigkeiten.
- Schloss Möderndorf mit Gailtaler Heimatmuseum
- Schloss Lerchenhof in Untermöschach: Der "Lerchenhof" wurde im Jahre 1848 als Herrschaftssitz des Freiherrn Julius Wodley zu seiner bevorstehenden Heirat erbaut, welcher aber noch vor der Fertigstellung sehr jung verstarb. Durch Vererbung und Anheirat gelangte der "Lerchenhof" in den Besitz des "Steinwender-Hofes", der unmittelbar an den "Lerchenhof" angrenzt. Im Jahre 1928 wurde der Gesamtbesitz des Steinwenderanwesens zwischen zwei Söhnen aufgeteilt. Den "Lerchenhof" übernahm Hans Steinwender. Er führte den landwirtschaftlichen Betrieb, erwarb sich besondere Verdienste in der Pferdezucht, und leistete sehr viel Öffentlichkeitsarbeit. Im Jahre 1939 wurde der "Lerchenhof" unter Denkmalschutz gestellt und vom Amt für Denkmalschutz urkundlich als "Schloss Lerchenhof" bezeichnet. Es gilt als Paradebeispiel für die spätklassizistische-biedermeierliche Architektur in Kärnten.
- Die Burgruine Malenthein liegt am südöstlichen Hang des Guggenbergs bei Kühweg. Die älteste urkundliche Erwähnung eines Turms in bambergischen Besitz stammt aus dem Jahr 1311, ein weiterer Ausbau ist für 1317 belegt. Bis 1395 war die Burg Sitz eines Landgerichts. Ende des 15. Jahrhunderts ging sie an Friedrich III. über, dessen Nachfolger Maximilian I. verlieh sie 1506 an Johann Geumann von Galsbach, Hochmeister des Georgsordens in Millstatt. Dieser übergab sie seinem Schwager Georg von Malenthein, seither trug die Burg dessen Namen. Der Turm war 1688 noch bewohnt, ab dem 18. Jahrhundert verfiel die Burg allmählich. Sichtbar sind heute noch Teile des äusseren Mauerrings sowie 6 bis 8 Meter hohe Reste des Wohnturms.[1]
Hermagor-Pressegger See.Quellen und Anmerkungen.Gemeindepartnerschaft.Busverkehr.Ansichten.
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